Ein großer Vorteil von Hyaluronsäure-Fillern ist, dass das Ergebnis in den meisten Fällen sofort nach der Behandlung sichtbar ist. Direkt nach der Injektion kann bereits eine Veränderung der behandelten Region erkannt werden, beispielsweise eine Glättung der Falte oder ein Aufbau von Volumen.
Allerdings ist das endgültige Ergebnis meist erst nach einigen Tagen vollständig beurteilbar.
Da Hyaluronsäure ein gelartiges Material ist, das direkt Volumen aufbauen kann, ist der Effekt unmittelbar nach der Behandlung sichtbar.
Typische Veränderungen direkt nach der Behandlung können sein:
Dieser Soforteffekt ist einer der Gründe, warum Filler-Behandlungen in der ästhetischen Medizin so beliebt sind.
Nach der Behandlung können jedoch vorübergehend leichte Schwellungen auftreten. Diese sind eine normale Reaktion des Gewebes auf die Injektion.
Je nach Behandlungsregion können folgende Reaktionen auftreten:
Diese Reaktionen klingen meist innerhalb von ein bis fünf Tagen wieder ab.
Gerade bei Behandlungen der Lippen oder der Tränenrinne können Schwellungen etwas stärker ausfallen, verschwinden aber in der Regel ebenfalls nach wenigen Tagen.
Das endgültige Ergebnis lässt sich meist nach etwa ein bis zwei Wochen zuverlässig beurteilen.
In dieser Zeit:
Viele Ärzte empfehlen daher eine kurze Kontrolluntersuchung nach etwa zwei Wochen, um das Ergebnis zu beurteilen und gegebenenfalls kleine Anpassungen vorzunehmen.
Neben dem sofort sichtbaren Effekt kann Hyaluronsäure auch langfristige Effekte haben. Durch die verbesserte Feuchtigkeitsbindung und mögliche regenerative Prozesse im Gewebe kann sich die Hautstruktur im Laufe der Zeit zusätzlich verbessern.
Gerade moderne Behandlungskonzepte berücksichtigen daher nicht nur den kurzfristigen Effekt, sondern auch die langfristige Verbesserung der Hautqualität und Gesichtsstruktur.